In Altbauten wurde Blei für Wasserleitungen eingesetzt. Es ist nachgewiesen worden, dass Blei giftig ist, da es die geistige Entwicklung des Menschen beeinträchtigt. Die Konzentration von Blei im Körper akkumuliert sich, da Blei zumeist nicht ausgeschieden wird, deshalb ist es auf Dauer auch toxisch in kleine Mengen. Deswegen wurde den Grenzwert bei der Trinkwasserverordnung seit 01.01.2003 auf 0,01 mg/L herabgesetzt. So ist der Vermieter für eine einwandfreie Trinkwasseranlage im Haus verantwortlich. Dieser Wert mag bei Altbauten überschritten sein, in denen das Trinkwasser noch durch Blei-Rohre geleitet wird.

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