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Wie reinige ich meine Getränkeflasche am besten?

Nach ein bis zwei Tagen entwickelt eine Flasche meist sehr unangenehme Gerüche, selbst wenn nur Wasser in der Flasche war.

Bei jedem Schluck gelangt ein wenig Speichel zurück in die Flasche und mit dem Speichel gelangen Bakterien in die Flasche. In der Flasche herrscht ein feuchtwarmes Klima, so ist es geradezu ein Paradies für Bakterien.

Der meist fischig - faulige Geruch kommt von Mundbakterien. Diese Bakterien sind ungefährlich, aber für unsere Nase höchst unangenehm wie wir jeden jeden Morgen vor dem Zähne putzen riechen können. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger, je nach Bakterien.


 

 Tipp : Xylit hilft die Mundhygiene hoch zu halten.


 

Mit einer Bürste reinigen?

Nun ja, die Bürste ist zwar altbewährt, ist aber auch limitiert. Etwa wenn die Flaschenhälse zu dünn oder zu lang sind, bzw. die Bürste sehr steif ist, müht man sich unnötig ab.

Ist sie einmal in der Flasche oder im Gefäß drin, ist der Bewegungsradius einer Bürste nicht optimal.

Klar, bestenfalls legt man sich unterschiedliche Bürstentypen für die jeweiligen Gefäße zu. 
 


                               
         

Aber selbst wenn man für jeden Flaschentyp eine passende Bürste hat, muss man nach der Benutzung der Bürste, die Bürste gründlich reinigen und trockenen, sonst wachsen die Bakterien, die man beseitigen will, auf der Bürste weiter. Bei jeder neuen Reinigung gelangen sie wieder in die Flasche und so ist es unmöglich die Flasche richtig sauber zu reinigen.


 

Spülen in der Maschine?

Um Kunststoff-Flaschen zu reinigen, kommen Spülmaschinen gerade recht, meint man.

Mit Temperaturen um die 85 Grad und aggressiven, chemischen Reinigern, geht es damit selbst hartnäckigsten Schmutzresten an den Kragen.


                                               


Problem: Aggressive Methoden hinterlassen auch immer Ihre Spuren. Manche Kunststoffe nehmen sogar schon nach der ersten Vollbehandlung einen Grauschleier an. Wo man vorher einen glasklaren Kunststoff-Behälter vorfand, bleibt ein trübes Fläschchen übrig.

Was hinzukommt: Wie man ja auch von Campingstühlen, die Wind und Wetter ausgesetzt werden, weiß, wird Kunststoff unter Zufuhr von starken Temperaturschwankungen – vor allem bei Hitze – brüchig und spröde: Der Qualitätsverlust ist immens.

Und am Ende ist die Flasche noch nicht einmal sauber, weil weder der Wasserstrahl noch die Enzyme bis an den Boden gelangen und die Flasche fängt schon nach einem halben Tag in Benutzung wieder an zu stinken.


 


Mit Edelstahlreinigungskugeln besser ?

 

Ja, auf jeden Fall. An den glatten Kügelchen bleibt nichts haften und sie gelangen in jede noch so kleine Ecke.

Edelstahlreinigungsperlen säubern dickbäuchige Karaffen, dünnhalsige Flaschen, Vasen und Kannen aus Kunststoff, Tritan, Glas, Edelstahl oder Porzellan gründlich, ohne Beläge und Schlieren zurück zu lassen.

Es ist wirklich kein Hexenwerk: Auch ältere, hartnäckige Beläge wie Gerbstoffe, Kalk, Weinstein und Gerüche können gelöst werden. Testen Sie es selbst.

 

Das liegt mitunter daran, dass die Kugeln wirklich jeden Quadratmillimeter im Flaschen- bzw. Vaseninnenraum erfassen und somit beackern können. Die Kugeln bilden zusammen ein gutes Team und – je nachdem wohin sie bewegt werden – dringen sie in entlegenste Winkel, Ecken und Rundungen vor.

Sie schaben bzw. kratzen dabei alles ab, was dort nicht hingehört: Eingetrocknete Essens- und Getränkereste und vieles mehr. Gerade auch hartnäckigem Schmutz wie Farbrückständen, Schlieren und Vergilbungen, wird der Kampf angesagt.
 

                                                              


 

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Putzt zuverlässig auch in schwer zu erreichenden Ecken

  • Schabt nur Fremdmaterial ab, schonend zu Oberflächen ( auch Kunststoff), keine Kratzer

  • Macht richtig sauber, eine blitzblanke Angelegenheit

  • Eine langfristige Anschaffung: Edelstahlreinigungskugeln sind praktisch unkaputtbar

  • Man spart sich Spülmittel, Chemie wird überflüssig

  • Wirken mechanisch

  • Reinigen hartnäckige Beläge und Gerüche

 

So klappt es mit den Edelstahlkugeln

Machen Sie den Test: Einfach rollen lassen
 

  1. Kugeln aus der Dose nehmen.

  2. Mit der Hand oder einem Trichter in das zu reinigende Gefäß einfüllen.

  3. Sind alle Kugeln drin, einfach zusätzlich etwas warmes Wasser und Geschirrspülmittel hinzugeben.

  4. Die Flasche zuschrauben oder die Öffnung mit einem Schwamm verschließen.

  5. Das Gefäß in die waagerechte bringen; jeweils mit einer Hand am unteren und oberen Ende festhalten.

  6. Langsam zu rotieren beginnen, so dass sich die Flasche gleichmäßig bewegt, die Kugeln beginnen an der Wand des Gefäßes entlang zu rotieren. Die Flasche mit schnellen kreisenden Bewegungen um die Kugeln rotieren lassen!

  7. Den Vorgang solange fort setzen, bis der gewünschte Reinigungsgrad erreicht ist.

  8. Wenn Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind, schütten Sie die Kugeln mit dem Wasser in ein Sieb.

  9. Spülen Sie das Gefäß einige Male mit klarem Wasser nach und trockenen das Gefäß.

  10. Spülen Sie die Edelstahlkugeln ebenfalls mit klarem Wasser nach und stellen sie zum trockenen hin oder trocknen sie mit einem Tuch.

 

                                                          

 

Tipp:

Nach Ende der Reinigung, die Kugeln mit einem Sieb auffangen. Erst trocknen lassen, bevor sie wieder in der Dose verschwinden. Die Kugeln sind zwar sehr korrosionsbeständig. Wer aber ein hohes Alter erreichen will, braucht manchmal auch ein bisschen Pflege :)

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