Warum Sie sich von Filtergegnern nicht verunsichern lassen sollten
 

Wenn Sie "Wasserfilter" googeln, kommen Sie auf viele Seiten von Wasserfilterherstellern, und seltsamerweise immer auch auf Seiten, die behaupten, dass Wasserfilter unnötig seien.
Warum wird das behauptet?
Sie haben auch sehr wahrscheinlich gehört, dass deutsches Leitungswasser das "bestgeprüfte Lebensmittel" ist, da es allen möglichen Tests unterzogen wird, um sicherzustellen, dass es frei von Schadstoffen ist, zumindest was die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung angeht.
Aber reicht das auch aus, um eine gute (um nicht zu sagen ausgezeichnete) Qualität für dieses lebenswichtige Lebensmittel zu garantieren?

Sie sollten sich mit diesen Informationen nicht verunsichern lassen. Zwar erfüllt Leitungswasser in den meisten Fällen die Anforderungen der Trinkwasserverordnung, aber... hier werden zunächst nur Grenzwerte für etwa 50 Schadstoffe festgelegt.
In Wirklichkeit gibt es Hunderte (wenn nicht Tausende) möglicher toxischer Substanzen, die in Ihrem Leitungswasser enthalten sein können.
Über Pestizide wird sehr wenig gesagt, und kein Wort über Hormone, Medikamentenrückstände, Mikroplastik usw., um nur einige zu nennen.

Und das ist noch nicht alles. Die Grenzwerte für viele Schadstoffe können zu hoch sein. Es wird angenommen, dass eine geringe Dosis sicher ist, aber die Sicherheit dieser geringen Dosen ist über Jahre hinweg nicht bewertet worden.
So liegt der Grenzwert für Arsen und Blei bei 0,01 mg/L, wenn man täglich 3 Liter Wasser trinkt, ergibt das über ein Jahr insgesamt 10,95 mg. Natürlich ist es möglich, dass sich diese giftigen Substanzen nicht im Körper anreichern, aber wahrscheinlich tun sie es doch.

Außerdem kann die Konzentration eines Schwermetalls wie Blei viel höher sein, wenn die Rohre alt sind und Blei enthalten oder in den Armaturen viel Blei verarbeitet wurde.
Die Trinkwasserverordnung gilt nur für das Wasser, das aus der Trinkwasseraufbereitungsanlage kommt, und sagt nichts darüber aus, was mit dem Wasser auf dem Weg zu unseren Häusern passiert.

Und was ist mit diesen anderen Stoffen, über die die Trinkwasserverordnung schweigt?



Betrachten wir die Medikamentenrückstände:
Medikamente wie Schmerzmittel, Antiepileptika, Betablocker, Antibiotika, Diabetesmittel und
Röntgenkontrastmittel sind im Wasser nachgewiesen worden. 23 Wirkstoffe sind im Trinkwasser
nachgewiesen worden, 55 im Grundwasser und 170 in Seen und Flüssen. Es muss allerdings viele
mehr geben. Da es in Deutschland zwischen 2.5000 und 3.000 Arzneimittel gibt, möglicherweise gibt es auch so viele im Leitungswasser. Dazu kommt, dass es gefunden wird, nur was gezielt gesucht wird und jeder Stoff erfordert seine eigene Messmethode und zur Zeit sind daher noch nicht alle Wirkstoffe auffindbar.

Diese Arzneimittel gelangen ins Wasser mit Abwässern aus Privathaushalten, Arztpraxen oder Krankenhäuser.
Die Medikamente werden vom Körper unvollständig aufgenommen und der Rest wird einfach
ausgeschieden. Und leider werden, trotz Aufklärung,einfach viele Tonnen alter, unbenutzter Arzneimittel über die Toilette entsorgt.
Die Klärwerke können sie nur unzureichend oder gar nicht entfernen und so gelangen sie in
Oberflächengewässer, ins Grundwasser und dann ins Trinkwasser.

https://www.welt.de/gesundheit/article131546646/Was-gegen-Medikamentenreste-im-Wasser-helfen-soll.html

Stadtwerke warnen vor Medikamenten im Wasser

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/medikamente-stadtwerke-warnen-vor-medikamenten-im-wasser-1.3649266

Rückstände von Human- und Tierarzneimitteln gelangen kontinuierlich in die Umwelt, vor allem in Gewässer. Arzneimittel sind biologisch hochaktive Stoffe.
Sie können in der Umwelt schädlich auf Lebewesen wirken.

https://www.umweltbundesamt.de/themen/chemikalien/arzneimittel/humanarzneimittel/arzneimittel-umwelt

Was denken Sie? Sind Sie inzwischen davon überzeugt, dass unser Leitungswasser viele Medikamentenrückstände enthält, die eine Gefahr für unsere Gesundheit darstellen?
Dennoch wird manchmal behauptet, dass die Konzentration dieser Stoffe sehr gering ist. Das könnte stimmen. Niemand weiß jedoch, was die Wirkung eines Cocktails aus Tausenden von Chemikalien weder kurz- noch langfristig bewirken kann.



Wie sieht es mit Pestiziden aus?
Eine Studie der The National Water Quality Assessment Program in den USA zu Pestizide in Oberflächengewässer und Grundwasser hat deutlich nachgewiesen, dass Pestizide sehr verbreitet in allen diesen Gewässer zu finden sind. Mehr als 95% der Fluss- und Bachproben und fast 50% der von dem Programm untersuchten Grundwasserproben enthielten mindestens ein Pestizid. Mehr als 50% der untersuchten Ströme enthielten fünf oder sechs Pestizide und etwa 10% enthielten 10 oder mehr Pestizide.
https://water.usgs.gov/nawqa/
Diese Ergebnisse werden im Buch „Environment“ von Peter H. Raven, Linda R. Berg und David M. Hassenzahl (Wiley, 2010) auf der Seite 510 erwähnt.
Es gibt zwar keinen veröffentlichten Nachweis, dass Pestizide im Leitungswasser zu finden sind, aber da alle Gewässer, aus denen das Trinkwasser gewonnen wird, verunreinigt sind, kann man sicher davon ausgehen, dass dies eine Tatsache ist.



Und Hormone?
Fischer beobachten regelmäßig, dass Fische in Flussen und Seen in der Nähe einer Kläranlage verweiblicht werden. Wie kommt dies zustande? Im gereinigten Abwasser muss sich eindeutig eine Substanz befinden, die als Hormon wirkt. Der übliche Verdächtige ist eine Anti-Baby-Pille, die wie eine hormonaktive Substanz wirkt.
https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article4542300/Sexualhormone-im-Abwasser-verweiblichen-Fische.html

Inzwischen müssten Sie die Notwendigkeit der Verwendung eines Wasserfilters erkannt haben. Der Filter muss auf jeden Fall alle diese Verunreinigungen entfernen. Das macht auf alle Fälle ein Filter von Acala mit einer hochleistungs Aktivkohle.

Aber welche anderen Bedingungen muss ein solcher Filter erfüllen? Dafür gibt es noch eine Reihe weiterer Kriterien.
Zunächst einmal muss das Wasser nicht nur rein sein, sondern auch die richtigen Mineralien enthalten. Leitungswasser hat etwas Kalk, was gut ist, aber das reicht nicht aus. Es müssen auch andere Mineralien wie Magnesium, Kalium, Eisen und Sulfate vorhanden sein. Ein Wasser ohne Mineralien ist erwiesenermaßen gesundheitsschädlich. Ein Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO – World Health Organization) drückt ganz deutlich aus, dass das Trinken von demineralisiertes Wasser gefährlich für die Gesundheit ist.
https://web.archive.org/web/20141223200732/http://www.who.int/water_sanitation_health/dwq/nutrientsindw/en/


Außerdem ist Leitungswasser tot.
Was bedeutet das? Es bedeutet, dass Wasser entweder lebendig oder tot sein kann, es hängt von der kristallinen Struktur des Wassers ab.
Totes Wasser ist chaotisch, und als solches unterstützt es die verschiedenen Lebensvorgänge in den Organismen nicht in optimaler Weise. Lebendiges Wasser, auch "strukturiertes Wasser" genannt, hat dagegen eine geordnetere Struktur und kann so die verschiedenen Lebensprozesse im Körper anregen.

Warum sagen wir, dass Leitungswasser tot ist? Denken Sie daran, wie dieses Wasser gewonnen wurde.
Behandeltes Abwasser, das alle oben genannten Schadstoffe enthält, wurde zunächst in das Gewässer geleitet, welches als Quelle für das Wasser verwendet wurde, das zur Gewinnung des Leitungswassers aufbereitet werden sollte.
Dann wurde dieses Wasser, was noch immer Rückstände dieser Schadstoffe enthielt, von der Kläranlage über sehr lange und gerade, kilometerlange Wege und unter einem sehr hohen Druck, der Druck kann bis zu dem 25-fachen des Atmosphärendrucks (25 bar) betragen kann, zu unseren Häusern geleitet. Die Erinnerung an die Verunreinigung und die unnatürliche Art und Weise, in der das Wasser zum Fließen gebracht wurde, ist sehr schlecht für die kristalline Struktur, die das Wasser haben sollte. Jegliche Erinnerung an seinen natürlichen, lebendigen Ursprung geht somit verloren.

Über strukturiertes Wasser und wie man es herstellen kann können Sie hier weiter lesen:
https://www.acalawasserfilter.de/de/info/strukturiertes-wasser-mythos-oder-wirklichkeit.html



Und Bakterien?
Ein weiterer Grund, der auf dieser Website angegeben wird, wenn Sie "Wasserfilter" googeln, warum Wasserfilter nicht nur unnötig, sondern auch schlecht sind, ist, dass sie dazu neigen, nach einiger Zeit Bakterien auf der Aktivkohle zu sammeln, wodurch das gefilterte Wasser noch stärker mit Bakterien verunreinigt wird als Leitungswasser. Aber ist das wahr?
Nein, das ist nicht wahr, zumindest nicht bei den Wasserfiltern von Acala. Denn Bakterien und andere Keime werden in der Vorfilterstufe entweder mit dem keramischen Vorfilter oder mit dem Mikroschwamm herausgefiltert, so dass diese Bakterien gar nicht erst in die Aktivkohle gelangen. Zweitens werden sowohl der Vorfilter als auch die Filterkartusche regelmäßig gewechselt, so dass sich auf ihnen keine derartige Kontamination ansammeln kann. Dieser Grund gilt also überhaupt nicht für die Acala-Filter. Zudem kommt noch die ReNaWa Technologie, die dem Wasser auf natürlichem Wege hilft, seine urtümliche und ursprüngliche Strktur zurück zu erlangen.



Fazit:
Zusammenfassend gibt es vier Hauptgründe, warum Sie einen Wasserfilter benötigen:

 

  1. Leitungswasser ist verunreinigt

  2. Es muss mineralisiert werden

  3. Leitungswasser ist tot und muss wieder lebendig gemacht werden.

  4. Es besteht keine Gefahr der Kontamination mit Bakterien



All dies wird durch die ReNaWa-Technologie von Acala geschafft. Sie sehen also, es ist nicht eine Frage ob man einen Wasserfilter benötigt sondern nur wann man sich einen zulegt! Worauf warten Sie also noch, um Ihren Wasserfilter zu erwerben.
Rufen Sie uns an und lassen Sie sich beraten:
Telefon: 03843- 8569444
Mo. - Fr. : 8:30 - 17:00 Uhr
Mail: kundenservice@acalawasserfilter.de



 

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